Zielscheibe: die 5 Geldspartipps + FAQ!

Zielscheiben sind wichtig, um überhaupt Bogenschießen zu können und ein Ziel zu haben. Alternativ gibt es den 3D-Bogenparcours, aber dazu komme ich später. Hier erkläre ich die Zielscheibe, und was der Unterschied zu einer Zielauflage ist. Außerdem gehe ich auf die verschiedenen Arten von Zielscheiben ein. Des weiteren zeige ich auch, dass es durchaus möglich ist seine eigenen Zielscheiben zu bauen. Ich gebe die 5 Kauftipps und zeige die Vor- und Nachteile der verschiedenen Modelle auf. Es gibt viele Details, und ich möchte sämtliche Fragen beantworten, die bei diesem Thema auftreten können. Also lasse dich überraschen, und viel Spaß beim Lesen dieses Artikels.

Das Bild zeigt eine Zielscheibe und darauf sind viele Pfeile verschossen worden.
Handelsübliche Zielauflage für den Bogensport. / Foto von Kampus Production

Was ist eine Zielscheibe?

Eine Zielscheibe ist für mich ein Ziel, wo meine Pfeile nach Möglichkeit die Mitte treffen. So habe ich es als Anfänger gesehen. Zum Einstieg finde ich es besser, wenn die Zielscheibe groß genug ist. Zum einen habe ich nicht die Treffgenauigkeit wie ein guter Amateur, und zum anderen bringt es am Anfang mehr Sicherheit wenn ich die ersten Schüsse absolviere.

Die Zielscheibe wird in der Regel auf einen Scheibenständer gestellt. Es handelt sich dabei z. B. um einen Dreibeinständer, der etwas geneigt ist. Es ist angenehmer, wenn die Zielscheibe etwas geneigt ist, so dass auch der Blick auf das Ziel gut ist. Ich vergleiche das gerne mit dem PC-Monitor zu Hause.  Dieser ist nämlich auch geneigt, und das ist auch die generelle Empfehlung. So habe meinen Bildschirm nie auf 90 Grad stehen, weil das nicht angenehm und auch anstrengend für die Augen ist. Die Höhe einer Scheibe liegt in etwa bei 130 – 150 cm. So haben kleinere wie auch größere Personen die Möglichkeit die Zielscheibe zu nutzen.

Es wird Well-Presspappe verwendet oder weiches Holz. Eine andere Alternative ist Pressstroh. Es ist weich und zugleich schonend für die Pfeile. Über die Zielscheibe setze ich eine Schaumgummimatte auf. Das dämpft den Aufprall und schont die Pfeilspitzen.

Zum Schluss kommt die Zielauflage oben drauf. Die Zielauflage sieht wie auf dem Bild oben aus, und dient der Wertung und dem Auffangen der Pfeile. Sie besteht aus Ringen auf denen Zahlen aufgedruckt sind. Die Zahlen verraten mir die Punktzahl. Je mehr Punkte, umso näher bin ich dem Gold. Wenn jemand beim Bogenschießen sagt: „Alles ins Gold“, dann ist die Mitte gemeint mit der höchsten Punktzahl.

Welche Arten von Zielscheiben gibt es?

Im folgenden zeige ich die verschiedenen Arten von Zielscheiben auf. Anzutreffen sind folgende  Materialien auf dem Schießplatz, die da wären:

  •  Strohscheiben
  •  Schaumscheiben und
  •  Stramit Rundscheiben (Karphosscheiben).

Strohscheiben

Strohscheiben sind einfach umwickelt meist rund. Sie sind geflochten und werden wie eine Schnecke aufgerollt. Aufgrund ihrer einfachen Bauweise kann ich sie meist kostengünstig erwerben und somit ein Tipp für Anfänger. Für rund 100 Euro mit Ständer und vielen verschiedenen Zielauflagen habe ich eine gute Zielscheibe für den Start. Eine andere Form ist die Strohmatte. Diese ist eckig, aber vom Prinzip her wie das runde Modell. Hier gilt auf das Zuggewicht zu achten, damit der Pfeil nicht durchschießt, was hier durchaus vorkommen kann, wenn ich das nicht beachte. Wem das zu riskant ist, der kauft einen Background, der auf der Rückwand angebracht werden kann. Dieser verhindert den Durchschuss. Wer später auf einen Compoundbogen zugreift, der sollte dann schleunigst auch die Zielscheibe wechseln.

Vor- und Nachteile von Strohscheiben

Vorteile
  • günstig in der Anschaffung
  • leichtes Material und es ist ein natürliches Material
  • kann ich selber herstellen
Nachteile
  • nicht geeignet für starke Bögen, da der Pfeil durchdringt
  • nicht für den Außenbereich geeignet

Schaumscheiben bzw. Schaumgummimatten

Es handelt sich dabei um Kunststoffscheiben, die den Pfeil gedämpft auffangen. Der Vorteil bei diesen Matten ist der Steckwinkel der Pfeile. Der ist auf diesen Scheiben besser festzustellen. Das ist wichtig, um z.B. den Nockpunkt zu ermitteln . Der Einfallswinkel lässt Rückschlüsse zu, ob der Nockpunkt richtig gesetzt ist oder nicht. Es gibt sie in unterschiedlichen Stärken und Größen. Die Preise variieren je nach Qualität des Materials. Günstige Modelle mit diversem Zubehör kann ich für gut 100 Euro
erwerben. Hier kann ich auch gut mit einem Recurvebogen oder Reiterbogen arbeiten. Beim Einsatz von Compoundbögen sollte die Matte schön dick sein.

Vor- und Nachteile von Schaumscheiben

Vorteile
  • Sie sind leicht und nicht so witterungsanfällig
  • es gibt sie in unterschiedlichen Stärken, auch für starke Bögen
  • gut geeignet um den Steckwinkel zu berechnen um den Nockpunkt zu bestimmen
Nachteile
  • es ist kein natürliches Material
  • bei Vielbeschuss können die Scheiben unbrauchbar werden

Stramit Rundscheiben

Sie werden auch Karphosscheiben genannt, bestehen aus gepresstem Stroh oder Präriegras. Sie werden entweder mit Pappe ummantelt oder mit Bitumenpapier kaschiert. Die Version aus Pappe ist ungeeignet für den Einsatz im Außenbereich. Aufgrund der Dichte ist die Scheibe auch sehr schwer und benötigt einen stabilen Ständer. Dieser sollte auch gut halten, damit die Scheibe nicht herunterfällt und Verletzungen am Bein oder Fuß hervorruft. Die Scheiben haben im Mittel einen Durchmesser von 1,2 bis 1,3 m.

Vor- und Nachteile von Stramit Rundscheiben

Vorteile
  • natürliches Material
  • sehr gut geeignet für starke Bögen und Armbrüste
  • sehr groß und daher gut geeignet für Entfernungen über 18 m
  • sehr haltbar über mehrere Jahre
Nachteile
  • für den Privatgebrauch eher ungeeignet, da zu schwer und zu groß
  • für den Außenbereich bedingt geeignet, sie sollten trocken gelagert werden

Welche Zielscheibe ist für Anfänger geeignet?

Wenn ich mir eine Zielscheibe zulege, dann möchte ich nach Möglichkeit nicht gleich viel Geld ausgeben, um zu schauen, ob die Zielscheibe dauerhaft für mich geeignet ist. Ich muss davon ausgehen, dass ich dabei bleibe, und eventuell mir auch einen stärkeren Bogen anschaffe. Ich arbeite auch viel mit einem 18 Pfund Bogen, und da reicht schon eine Zielscheibe mit einer Dicke von 10 cm. Wenn ich 80*80 cm nehme, was ausreichend ist, dann liege ich ungefähr bei 100 Euro mit Auflagen und Dreibeinständer. Es handelt sich dabei um eine Schaumscheibe. Interessant sind auch Strohscheiben, die aus Pressstroh bestehen. Bei einer 80 cm Scheibe liebe ich ebenfalls bei ca. 100 Euro mit Ständer und Auflagen. Es ist Geschmackssache was einem besser gefällt. Wichtig ist nur, dass die Zielscheibe stark genug ist für den Bogen. Sollte der Pfeil durchdringen, dann muss muss unbedingt eine stärkere Zielscheibe her.

Was ist beim Kauf einer Zielscheibe zu beachten?

Dazu habe ich die 5 wichtigsten Punkte herausgesucht:

Stärke der Zielscheibe

Die Stärke ist das wichtigste beim Kauf überhaupt. Ist die Stärke der Zielscheibe zu gering für den Bogen, dann habe ich schon verloren und einen Fehlkauf getätigt. Eine pauschale Aussage, wie dick die Scheibe sein muss bei einem Zuggewicht von X, das vermag ich nicht so zu beantworten. Das liegt auch daran, dass es vom Material abhängig ist. Einfache Strohscheiben z.B. sind einfacher aufgebaut und haben nicht ganz soviel Widerstand. Hier liegt das Limit meistens bei ca. 40 – 50 Pfund. Schnelle Armbrüste oder starke Bögen können diese Scheiben durchschlagen. Anders sieht das bei Schaumstoff oder Stramit Rundscheiben aus. Diese sind wesentlich widerstandsfähiger und für die meisten Armbrüste und Bögen geeignet.

Die Größe von Zielscheiben

Die kleinen Scheiben beginnen bei ca. 60 cm. Das klingt vielleicht erst ausreichend, aber ist die Scheibe 18 m entfernt, dann sieht es ganz anders aus. Ich empfehle da mindestens 80 cm, auch weil ich dann für mich mehr Sicherheit habe mit dem Hintergrund, dass ich wenn ich nicht die Zielauflage treffe, dann zumindest die Scheibe selbst. In Vereinen sind die Zielscheiben meist größer, das liegt auch daran, dass ich auch eventuell auf 30 m oder mehr schieße. Dann brauche ich selbstverständlich eine größere Scheibe.

Langlebigkeit

Beim Thema Lebensdauer kann ich sagen, dass es häufig davon abhängig ist, ob ich die Zielscheibe häufiger draußen habe und der Witterung aussetze oder nicht. Das macht schon einen Unterschied. Dann ist da noch das Material. Eine einfache Strohscheibe oder Schaumscheibe ist nicht so stabil wie eine dicke Schaummatte oder Stramit Rundscheibe. Eine gute Stramit Rundscheibe kann mindestens 5 Jahre halten. Kurz gesagt, wer mehr von einer Zielscheibe haben möchte, der muss etwas mehr Geld in die Hand nehmen und auf dickere und stabile Modelle achten. Anfängermodelle erfüllen zwar ihren Zweck, halten aber nicht so lange.

Ausstattung

Bei der Ausstattung kann ich Geld sparen. Wenn möglich, dann sind Sets mit Zielscheibe, Zielauflagen und Beinständer um einiges günstiger als wenn ich sie einzeln kaufe. Ich habe gesehen, dass es so möglich ist ca. 50 Euro zu sparen, wenn ich das gesamte Zubehör aufzähle und vergleiche. Aber es kommt darauf an, ob ich mir ein spezielles Modell aussuche oder nicht. Einige Zielscheibe gibt es nicht im Set, aber das Zubehör kann zusätzlich erworben werden, dann dann wird es teurer.

Wechselmitten

Durch die Wechselmitten hat man die Möglichkeit stark beanspruchte Stellen auf der Zielscheibe auszutauschen. So gibt es Zielscheiben mit 7 oder mehr Wechselmitten auf der Zielscheibe verteilt. Der Vorteil dabei ist, ich bezahle einmalig für die Scheibe, und kann z.B. die Mitte austauschen und durch eine neue Wechselmitte ersetzen, falls diese zerschossen worden ist. Der Preis für eine Wechselmitte liegt bei ca. 40 bis 50 Euro, während eine neue Scheibe gut 200 Euro kosten kann. Aber es sei gesagt, das lohnt sich nur für Bogenschützen die viel Schützen oder der Einsatz in Vereinen.

Was gibt es noch außer Zielscheiben für den Bogensport?

Für Bogenschützen, die lieber in der freien Natur schießen gibt es 3-D Bogenparcours. Das sind speziell abgegrenzte Gebiete auf denen mit Pfeil und Bogen geschossen werden kann. Um das ganze attraktiver zu gestalten, werden hier naturgetreu dargestellte Tiere als Zielscheiben aufgestellt. Es erfreut sich immer größerer Beliebtheit und es gibt mittlerweile ein Dutzend dieser Parcours. Man die Ziele auf denen man schießt auch dreidimensionale Ziele, weil sie halt nicht flach, sondern räumlich sind. Ich finde das muss man mögen, aber ich habe es auch vor daran teilzunehmen. Wer kann sollte seine eigene Ausrüstung mitbringen. Wer sich die Ausrüstung leihen möchte, der kann dies machen,
muss aber damit rechnen keine hohe Trefferquote zu haben. Wer in Google „3-D Bogenparcours“ eingibt, der wird eine Vielzahl an Vereinen oder Betreiber finden. Was ich besonders gut daran finde ist die natürliche Umgebung in Verbindung mit fast echten Tieren. Das sieht so aus, als würde ich auf Jagd gehen. Anders als in den USA werden hier in Deutschland keine echten Tiere gejagt, es soll nur realistisch dargestellt sein.

Weitere Alternativen zur Zielscheibe

Mir ist sonst weiter nichts bekannt. In den USA gibt es noch das Schießen auf bewegte Tierbilder, die über Kabel angetrieben werden. Darüber hinaus gibt es noch das Bogenfischern, das heißt ich schieße auf Fische die an der Wasseroberfläche schwimmen oder das Jagdschießen auf echte Tiere. Hierzu gibt es dann Lizenzen, die erworben werden können.

Meine Erfahrungen

Meine Erfahrungen mit Zielscheiben

Ich schieße selber auf Zielscheiben, die aus Schaumgummi sind. Darüber befindet sich die Zielauflage, die mit Pins oder Nägeln befestigt wird. Was ich daran bemängele ist, dass die Pfeile teilweise schwer abziehbar sind, und es durchaus vorkommt, dass die Pfeile abprallen. Das Material scheint doch sehr fest zu sein. Ansonsten sind die Zielscheiben sehr stabil gebaut. Die Zielauflagen würde ich variieren, da es mit der Zeit langweilig wird auf dieselbe Auflage zu schießen. Alternativ gibt es Comicfiguren oder Tierbilder. Verboten sind Bilder auf denen Menschen abgebildet sind, das ist tabu.


Fazit

Fazit zur Zielscheibe

Die Zielscheibe ist als Treffpunkt nicht wegzudenken und gehört zum Bogensport einfach dazu. Als Anfänger mit einem 20 – 30 Pfund Bogen reichen die Einsteigermodelle mit reichlich Zubehör vollkommen aus. Wichtig ist, dass der Bogenständer stabil genug ist, und etwas geneigt ist. Als Zielscheiben eignen sich auch Tier- oder Fantasiebilder wenn sie gewünscht sind. Wem das zu langweilig ist, der soll mal auf einen 3-D Parcour gehen. Ich würde mir aber da eher einen Verein suchen, wenn ich es dauerhaft machen möchte, da es nicht billig bei den diversen Betreibern. Da kann die Tageskarte auch mal 20 Euro kosten, nur um auf das Feld zu kommen. Schnupperkurse können mal günstiger sein zum testen.

Was am wichtigsten ist bei der Wahl der richtigen Zielscheibe ist die Stärke und Dicke des Materials. Während eine einfache Strohscheibe leichte Bögen aushält, kann eine Karphosscheibe 70 Pfund und höher aushalten und Armbrüste mit mehr als 300 Km/h Geschwindigkeit. Geht der Pfeil durch, dann ist die Zielscheibe ungeeignet.


Mein Zielscheibe FAQ

Bei meinen Recherchen sind folgende Fragen aufgetaucht:

Zielscheibe selber bauen

Wenn ich mit dem Bogenschießen anfange, dann möchte ich nicht zu viel Geld ausgeben am Anfang. Das kann ich gut nachvollziehen, und ich finde es auch völlig in Ordnung. Es kommen tatsächlich da einige hundert Euro zusammen, wenn man es alles zusammenrechnet. Daher kann ich mir eine Zielscheibe für wenig Geld auch selber bauen. Ich habe zwei Möglichkeiten gefunden. Die erste Möglichkeit ist einfach und auch für Laien durchführbar. Die zweite Möglichkeit erfordert etwas technisches Geschick und kostet auch etwas mehr.

Zielscheibe 1: Stroh- oder Heuballen

Alles was ich dazu brauche ist ein Land- oder Pferdewirt in meiner Nähe. Dieser sollte im Normalfall Stroh- oder Heuballen auf Lager oder in der Scheune haben.

Ballen sind gepresst und daher heißen sie auch HD-Ballen, auch Hochdruckballen genannt. Sie sind stark verdichtet und lassen daher nur wenig durch. Daher sind diese Ballen auch für das Bogenschießen geeignet. Es gibt unterschiedliche Ballengrößen, angefangen von 50 cm * 100 cm bis 120 cm * 270 cm. Der kleine Ballen reicht schon aus um auf 10 -15 m Entfernung zu schießen.

Beim Preis liege ich wahrscheinlich so zwischen 10-15 Euro wenn ich zum Landwirt gehe. Dazu noch die Scheibenauflage, die ich mir kostenlos ausdrucken kann, bin ich bei einer geringen Investitionssumme.

💡 Achtung: Bei Verwendung im Freien entweder Pfeilfangnetze benutzen, oder das Ziel vor eine Wand stellen. Es kann sonst Sach- oder Personenschaden entstehen.

Zielscheibe 2: Eine Scheibe aus Holzfaserdämmplatten

Diese Methode ist stabiler, aber auch etwas aufwendiger und erfordert etwas Geschick. Ich würde mich hier eine nicht genormte Palette kaufen. Viele Waren werden nicht nur auf Euro-Paletten geliefert, sondern auf meist kleinere Paletten die mit dem Hubwagen transportiert werden können. Um diese zu erhalten muss man sich etwas Zeit nehmen und in Baumärkten oder Sonder-postenmärkten fragen. Das Holz ist genauso stabil und besteht meist aus Kiefernholz. Das reicht aber um einen Dreibeinständer zu bauen.

Diese Skizze zeigt einen Dreibeinständer
Dieser Dreibeinständer dient als Zielscheibenhalterung

Dazu besorge ich mir im Baumarkt Holzfaserdämmplatten. Diese haben die Größe 1,20 m * 0,57 m und sind 180 bzw. 200 mm dick und kosten in etwa 35 – 40 Euro bei zwei Stück. Eventuell benötige ich dazu noch eine Rückwand. Hier würde ich eine Sperrholzplatte nehmen, die ich für ca. 10 Euro im Baumarkt bekomme. Ein paar Schrauben, Winkel und Muttern dazu, dann bin ich bei ca. 55 – 60 Euro. Das ist ungefähr die Hälfte, was ich für ein Zielscheibenset ausgebe.

Anbei ein Video von Super-Molch, der eine Zielscheibe zusammenbaut, da es über Text doch schwierig nachzuvollziehen ist:

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